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Ein neues Smartphone muss nicht teuer sein

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Beim Kauf eines neuen Smartphones ohne Vertrag müssen die Käufer oftmals viel Geld bezahlen. Mehrere Hundert Euro werden beim Kauf eines solchen fällig. Das muss aber nicht sein, denn gute und vor allem günstige Smartphones gibt es auch gebraucht.

Worauf ist zu achten?

Der Kauf eines gebrauchten Smartphones ist besonders dann interessant, wenn es sich um hochwertige Modelle handelt, die neu mehrere Hundert Euro kosten. Beim Kauf eines High-End-Modells lässt sich so viel Geld einsparen. Das betrifft besonders Android-Smartphones, die schneller im Preis fallen, als iPhones. Bereits nach der Veröffentlichung fallen die Preise bei Samsung Galaxy Smartphones.

Ein Preisvergleich muss aber trotzdem sein, denn ein gebrauchtes Smartphone muss sich im Preis schon deutlich von einem neuen unterscheiden. Ansonsten ist der Kauf eines gebrauchten Smartphones nicht empfehlenswert.

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Erscheint ein gebrauchtes Smartphone jedoch zu günstig, dann ist Vorsicht geboten. Es gibt Vergleichsportale, auf denen die Interessenten die Preise für gebrauchte Smartphones vergleichen können. So erfahren die Kunden, welcher Preis für das gewünschte Smartphone realistisch ist.

Wo gibt es günstige gebrauchte Smartphones?

Günstige Smartphones gibt es über die verschiedenen Kleinanzeigenmärkte von privat. Grundsätzlich sollte das Smartphone eingeschaltet und geprüft werden. Außerdem sollte es auf Beschädigungen überprüft werden.

Der Käufer muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es von Privatpersonen keine Gewährleistung gibt. Viele Händler haben sich aber auf den Verkauf von gebrauchten Smartphones spezialisiert. Der Vorteil für die Kunden ist, dass es eine Gewährleistung von zwölf Monaten gibt. Von daher ist der Kauf über einen Händler dem Kauf von privat vorzuziehen. Außerdem kann das Smartphone auch bei eventuell anfallenden Reparaturen an den Händler eingeschickt werden.

Auf den Akku achten

Auf den Akku gibt es grundsätzlich keine Gewährleistung. Sinnvoll ist es, dass darauf geachtet wird, dass der Akku auswechselbar ist. Leider gibt es viele Smartphones, bei denen der Akku nicht ausgetauscht werden kann.

Android Version

Viele Smartphone-Besitzer, die auf Ihrem Smartphone Android nutzen, stehen ab 2021 vor einem großen Problem, denn dann wechselt das Stammzertifikat. Diese sind notwendig, damit der Browser eine sichere Verbindung herstellen kann. Der Wechsel beginnt bereits am 11. Januar und soll im September abgeschlossen sein. Davon betroffen sind Android-Geräte unter Android 7.1.1. Die älteren Geräte können dann das Internet nicht mehr nutzen.

Fazit

Mit einem gebrauchten Smartphone lässt sich viel Geld sparen. Um in den Genuss der Gewährleistung zu kommen, ist der Kauf über einen Händler zu empfehlen, auch wenn diese Geräte ein wenig teurer sind, als bei einer Privatperson. Grundsätzlich kann beim Kauf eines gebrauchten Smartphones ein wahres Schnäppchen gemacht werden. So kommt auch der Nutzer in den Genuss eines teuren Marken-Geräts zu deutlich niedrigerem Preis.

Weihnachten – Das Fest der Liebe oder Konsumrausch?

Weihnachten

Alle Jahre wieder. In der Vergangenheit war das Weihnachtsfest das Fest der Liebe. Dient es heute ausschließlich dem Konsum?

In der heutigen Form beschert das Weihnachtsfest dem Beschenktem oft nur sinnlose Geschenke. Dazu ein maßloses Essen mit einer Dose Coca-Cola aus einem Karton, den zur Weihnachtszeit ein dicker Mann mit weißem Vollbart und einer roten Hose und Mantel ziert. Kein Zufall, wurde der Weihnachtsmann in der heutigen Form vor Jahrzehnten von Coca-Cola erfunden.

Zu Weihnachten überschlägt sich die Werbung in TV, Internet und Printmedien mit den besten und preiswertesten Angeboten. Und dabei waren nur ein paar Wochen zuvor die besten und preiswertesten Angebote zum Black-Friday und Cyber-Monday in denselben Medien zu finden. Das alles schadet unserer Seele und der Umwelt. Gibt es einen Ausweg, diesem weihnachtlichen Konsumwahn zu entkommen?

Fröhliche Weihnachten

Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit, in der Häuser und Wohnungen weihnachtlich geschmückt werden. Es durftet überall nach Orangen und Zimtgebäck. Vor Vorfreude platzen viele Kinder fast, da sie die Bescherung nicht erwarten können. Männer betrinken sich schon in der Vorjahreszeit mit Glühwein, während von Hausfrauen Butterplätzchen gebacken werden. Es ist jedes Jahr dasselbe.

Andere Menschen dagegen ehren vorweihnachtliche Traditionen und freuen sich darauf, gemeinsam mit Freunden oder ihren Familien die Feiertage zu verbringen. Diese mag es seltsam stimmen, wenn andere Menschen ohne religiöse Motivationen vorgeben, Weihnachten feiern zu wollen, wie es noch vor einem Jahrhundert der Fall war, was dann doch in einem Konsumrausch endet. Warum sollte Weihnachten nicht wieder als eine Gelegenheit genommen werden, nur eine friedliche und schöne Zeit mit Freunden oder seiner Familie zu verbringen, statt sich dem Konsumterror hinzugeben?

Die Besinnlichkeit sieht heute anders aus

Ein kontinuierlich steigender Drang zum Überkonsum ist die Schattenseite, mit dem das Weihnachtsfest heute verknüpft ist. Überfütterung, maßlose Shopping-Eskapaden und eine hemmungslose Verschwendung von Ressourcen und Geld werden von vielen Leuten an den Tag gelegt – sagt kreditvergleich24. Es geht schon seit Jahren nicht mehr um die Familie und Freunde, der Dankbarkeit oder Religion. Heute dient Weihnachten nur noch dem Konsumrausch. Der Verbraucher wird in blinkende Einkaufszentren gezogen, in denen er Produkten kauft, die er nicht wirklich braucht. Er findet kitschige Weihnachtsdekoration, die er jedes Jahr neu erwirbt. Und sieht sich grellen Werbetafeln ausgesetzt, die bei einigen epileptische Anfälle auslösen können, wenn sie zu lange hinschauen. Das Weihnachten der Liebe hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem Fest der Liebe in ein Trash-Festival verwandelt, was nur noch dem maßlosen Konsum dient.

Weihnachtsgeschenke und Geschenkpapier

2014 gab der Deutsche für Weihnachtsgeschenke und Geschenkpapier etwa 260 Euro aus. Deutschland liegt mit diesen Werten unter dem EU-Durchschnitt. Klingt bescheiden? Das mag stimmen. Deutschland nahm „nur“ den sechsten Platz des europäischen Weihnachts-Shopping-Wettlaufs ein. Mit 408 Euro ist das Vereinigte Königreich von Großbritannien der „Gewinner“ in der EU, was aber selbst die Briten im Vergleich mit den USA verblassen lässt. Eine Umfrage des Jahres 2017 in den USA ergab, dass der US-Amerikaner für Weihnachtsgeschenke durchschnittlich 900 US-Dollar hinlegte.

Für viele Personen ist das Schenken häufig ein Zwang, der in der Folge nicht selten zum Kauf überteuerter Singlosigkeiten führt, die der Beschenkte nicht braucht oder will. Wunschlisten Beschenkter werden jedes Jahr länger. Es kommt dazu, dass viele Geschenke – dank einer fragwürdigen Tradition – in Geschenkpapier verpackt werden. In Deutschland landen in der Regel mehr als 10 % der Papierverpackungen zur Weihnachtszeit in der Mülltonne. Es hält sich dabei meist um Recycling-Papier. So werden mehr Bäume abgeholzt, nur damit eingepackte Singlosigkeiten ihren Platz unter den Weihnachtsbaum – und später in den Abfalleimer finden.

Fazit

Gibt es einen Ausweg? Nach meiner Meinung ist Hopfen und Malz verloren. Zu tief sitzt im Verbraucher der Drang, andere Menschen mit Unsinnigkeiten beschenken zu müssen. Die Werbung großer Unternehmen trägt ihren Teil dazu bei, den Verbraucher zum Kauf von Produkten zu animieren, die die meisten Beschenkten nicht wollen oder benötigen. Die ohnmächtige Frustration der Menschen, die dieses Dilemma erkennen, wird zunehmen, während sich die Masse dem von großen Unternehmen diktiertem Konsumrausch auch in der Zukunft hingeben wird.

Das Wasserwerk daheim

Wasserwerk

Kaum jemand zahlt gerne seine Wasserrechnung, doch genauso wenig möchte man natürlich das Risiko eingehen, auf einmal ohne Wasser dazustehen. Schließlich ist man zwar weniger auf das Wasser aus den Leitungen als Trinkwasser angewiesen, doch ohne Badewasser und Nutzwasser sieht man auch so bei der Nichtbezahlung der Wasserrechnungen recht alt aus.

Dennoch ist es tatsächlich kaum zu tolerieren, dass die großen Energiekonzerne ihre Monopolstellung mehr oder weniger offensichtlich ausnutzen und die Preise für die Endverbraucher ständig erhöhen. Man muss sich aber tatsächlich nicht alles wirklich gefallen lassen und vielfach wird auch schon vermehrt darauf umgestiegen, die Energie, die man im eigenen Haushalt benötigt, selbst herzustellen.

Das betrifft sicherlich in erster Linie die Besitzer eines eigenen Heimes, die ja mit dem Schritt des Kaufes einer Immobilie gerade aus der Abhängigkeit von einem Vermieter heraus wollten und dann schnell bei den Nebenkosten feststellen müssen, dass sie von den Energielieferanten scheinbar ebenso abhängig sind. Das eigene Solarwerk ist da sicherlich einer der ersten Schritte, doch während man – auch wenn es sich viele Jugendliche nicht vorstellen können – ohne Strom gerade im Sommer eigentlich ohne Probleme ein paar Tage auskommen kann, sieht es mit dem Wasser schon ganz anders aus.

Hier kann es sinnvoll sein, sich zumindest schrittweise von der Versorgung des Wassers durch die Stadt abzukoppeln und zum Beispiel über die Installation eines Hauswasserwerks nachzudenken. Hauswasserwerke sind eine sinnvolle Investition nicht nur in die eigenen Finanzen, sondern auch die Nachhaltigkeit der Umwelt – was viele Menschen nicht realisieren ist die Tatsache, dass das Wasser, dass durch unsere Leitungen fließt, ein kostbares Gut ist und immer mehr durch Chemikalien verschmutzt wird. Die moderne Chemie tut sich schwer damit, mit den immer umfangreicher werdenden Wegen der Verschmutzung mit entsprechenden Gegenmaßnahmen aufzuwarten und so ist es kaum verwunderlich, dass sauberes Wasser immer mehr zu einer Problemfrage wird – sofern man nicht mit dem eigenen Hauswasserwerk Regen- und Grundwasser nutzt. Nachhaltig agiert auch Tipico – wie dieser Tipico Test zeigt.

Binäre Optionen – Glücksspiel oder Handel

Was genau sind Binäre Optionen eigentlich?

Binäre Optionen sind eine Wette auf die künftige Kursbewegung einer Aktie. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob der Basiswert sich nur ein wenig oder sehr stark in eine bestimmte Richtung bewegt. Denn bei einer Binären Option wird zu Beginn lediglich die Laufzeit, der Einsatz und die Richtung der Kursbewegung fest gelegt.

In welchen Ausprägungen gibt es Binäre Optionen?

Binäre Optionen gibt es in zahlreichen verschiedenen Ausprägungen. So kann bei einigen Anbietern zwar nur auf die Kursbewegung gewettet werden, also darauf, ob der Kurs am Endzeitpunkt der Option über oder unter dem aktuellen Kurs liegt, doch dabei gibt es natürlich nicht nur zahlreiche verschiedene Basiswerte, sondern auch stark abweichende Laufzeiten. So gibt es für gewöhnlich Turbo Optionen, die nur für eine oder wenige Minuten laufen, doch auch die langfristige Anlage über mehrere Stunden oder Tage ist bei vielen Anbietern gar kein Problem. Einige Anbieter bieten außerdem die Möglichkeit mit Optionen auf das Überschreiten einer Schwelle zu wetten. So wird zum Beispiel lediglich gewettet, dass der Basiswert während der Laufzeit mindestens einmal den Kurs X erreicht oder überschreitet. In diesem Fall ist die Option sofort siegreich. Oft sind die Auszahlungen für diese aussichtsreichen Optionen aber auch sehr niedrig und so werden sie zu einem eher unattraktiven Instrument, es sei denn es gibt sehr deutliche Faktoren, die auf den Gewinn hindeuten. Anders bei IQ Option. Wir berichteten hier.

Sind Binäre Optionen tatsächlich eine riskante Form der Geldanlage?

Oft hört man davon, dass es sich bei Binären Optionen um eine sehr riskante Form der Geldanlage handelt. Um das tatsächlich bewerten zu können muss man Binäre Optionen aber erst einmal mit anderen Anlagetypen vergleichen. Denn der Anlagehorizont bei Binären Optionen ist natürlich deutlich geringer als bei Aktien oder Fonds, denn diese werden für gewöhnlich mehrere Monate oder Jahre gehalten. Binäre Optionen hingegen werden nur für ein paar Minuten oder Stunden gehalten, denn danach sind sie bereits abgelaufen. Da Binäre Optionen aber nur 2 Ausgänge haben, und es bei Aktien möglich sein kann, dass sie durch unvorhergesehene Ereignisse beliebig stark in die eine oder andere Richtung schwanken, lässt sich zumindest fest halten, dass Binäre Optionen für einen kurzen Zeitraum konservativer sind als Aktien. Doch kaum ein Investor möchte Aktien nur für ein paar Stunden halten. Und an diesem Punkt stoßen Binäre Optionen bereits an ihre Grenzen, denn es gibt nur den Totalverlust oder die vorher fest gelegte Auszahlung. Es ist also nicht möglich mit Binären Optionen eine konstante Rendite einzufahren. Es ist viel mehr mit Roulette zu vergleichen, denn sobald die Wette abgeschlossen ist hat der Investor keinerlei Einflussmöglichkeiten mehr. Er kann also nicht vorzeitig verkaufen oder das Papier länger laufen lassen, um die Rendite zu erhöhen.

Ein weiterer guter Vergleich ist der von Binären Optionen und Differenzkontrakten oder CFD, denn auch diese sind eher für kurze Anlageformen geeignet. Bei CFD wird auch ausgehend vom Basiswert auf eine Kursbewegung in die eine oder andere Richtung gewettet. Anders als bei Binären Optionen partizipiert der Anleger aber 1 zu 1, oder möglicherweise sogar mit einem Hebel, an der Kursentwicklung des Basiswerts. So ist es bei einem CFD möglich mehr Kapital zu verlieren, als ursprünglich eingesetzt wurde. Binäre Optionen sind also tatsächlich ein wenig konservativer als CFDs. Ein wirklich sicherer Broker ist 365trading.

Wie sind Binäre Optionen insgesamt zu bewerten?

Alles in allem sind Binäre Optionen eine hoch riskante Form der Finanzwetten, die kaum mit einer Anlage gleich gesetzt werden kann, denn es geht stets um sehr kurze Laufzeiten und hohe Spreads. So hat der Laie kaum eine Möglichkeit wirklich gute Entscheidungen zu treffen, denn er hat gar keine Chance den Markt ähnlich gut zu analysieren wie große Firmen, deren Computer zahlreiche Indizien in Bruchteilen von Sekunden auswerten können. Deshalb sind Binäre Optionen für den durchschnittlichen Anleger viel mehr als Zockerei zu bezeichnen und sollten eher in einem Atemzug mit Black Jack, Crabs und Slots genannt werden, als mit Fonds und Aktien, denn auch wenn Binäre Optionen sich stets auf einen durchaus nachhaltigen Basiswert wie den DAX oder einen großen Konzern beziehen, spiegelt die Kursentwicklung innerhalb weniger Sekunden keinesfalls den tatsächlichen Value vom Basiswert wieder. Deshalb sollten Privatpersonen von einem Investment in Binäre Optionen absehen und dieses höchstens zum Zeitvertreib, ähnlich wie andere Glücksspiele nutzen, und sich dabei stets ein Limit setzen. Es sollte beachtet werden, dass es sich nicht um eine Geldanlage im herkömmlichen Sinne handelt und die Verluste bei Binären Optionen nahezu vorprogrammiert sind. (Quelle: http://www.binaere-optionen24.de)